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Universität Ulm

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Ulm
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Die Universität Ulm ist eine junge Forschungsuniversität mit Schwerpunkten in Naturwissenschaften, Medizin und Technik. Mit rund 10.000 Studierenden bietet sie in einer wirtschaftlich starken Region ein dynamisches Arbeitsumfeld mit interessanten Vernetzungs- und Entwicklungsperspektiven.

An der Medizinischen Fakultät ist in der Klinik für Innere Medizin I (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Thomas Seufferlein) zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur zu besetzen:

W3-Professur für translationale Forschung zum Einfluss von Mikrobiota und Mikroeukaryonten auf Krankheitsentstehung und -verlauf (m/w/d)

ohne Leitungsfunktion

Das Universitätsklinikum Ulm deckt als Krankenhaus der Maximalversorgung mit 30 Kliniken, 16 Instituten und 1.515 Betten das gesamte Spektrum der universitären Krankenversorgung ab. Als größtes Klinikum zwischen Ost-Württemberg, Schwäbischer Alb, Bodensee und Allgäu versorgt das Universitätsklinikum jährlich rund 56.000 stationäre Patientinnen und Patienten und knapp 270.000 ambulante Quartalsfälle. Gemeinsam sorgen rund 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür, dass den Patientinnen und Patienten der Region eine integrierte Versorgung aus Akutbehandlung mit unmittelbarem Anschluss an die Rehabilitationsmedizin geboten werden kann.

Die Universität Ulm strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte und diesen gleichgestellte Menschen werden bei entsprechender Eignung vorrangig eingestellt.

Mit der Professur ist die Vertretung des Gebiets Mikrobiota und Mikroeukaryonten in Forschung und Lehre verbunden.

Die Bewerberin/der Bewerber sollte durch ein eigenständiges Forschungsprofil, belegt durch erfolgreiche Drittmitteleinwerbungen und hochrangige Publikationen in Grundlagen- und/oder translationaler Forschung zum Themenbereich Einfluss von Mikrobiota und Mikroeukaryonten auf Krankheitsentstehung und -verlauf sowie durch die Fähigkeit zum Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis ausgewiesen sein. Ein wissenschaftlicher Schwerpunkt sollte im Bereich der Erforschung der Rolle von Mikrobiota und Mikroeukaynoten für die Entstehung und den Verlauf von Erkrankungen an Grenzflächen im Gastrointestinaltrakt liegen. Ein zusätzlicher Bezug des Forschungskonzepts zu den Themenspektren der Kernforschungsbereiche der Medizinischen Fakultät, d.h. Trauma, Onkologie und Neurodegeneration, ist ausdrücklich erwünscht. In translationalen Ansätzen sollen basierend auf gewonnenen Erkenntnissen neue Biomarker und Therapieansätze entwickelt werden. Erwartet wird die Bereitschaft zur Kooperation in Forschungsverbünden der Universität Ulm, z.B. Boehringer Ingelheim Ulm University BioCenter (BIU), den existierenden Sonderforschungsbereichen und GRKs, sowie dem CCCU und dem NCT-SW und Initiativen zur Gestaltung neuer Verbundinitiativen.

Die Professur nimmt eine wesentliche Bedeutung für die studentische Ausbildung und damit für die curriculare und extracurriculare Lehre im Fach Innere Medizin für Studierende der Humanmedizin sowie für den Studiengang Molekulare Medizin ein. Erwartet wird eine aktive Beteiligung an der Etablierung und Durchführung neuer Lehrkonzepte (auch im Rahmen des neuen Lehrgebäudes (TTU).

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, Promotion und zusätzliche einschlägige wissenschaftliche Leistungen (§ 47 LHG).

Nutzen Sie die Chance und gestalten Sie mit uns die Universität!

> Referenz-Nr.: 26088 > Bewerbungs­frist: bis 31.07.2026

Ansprechpartner für weitere Informationen: Prof. Dr. Thomas Seufferlein, Tel. +49 731 500-44501

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